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Die Brennnesselpflanze

Mit dem Zeitalter der Kelten in Mitteleuropa bricht auch die Zeit der Nutzung der Brennnessel an.

Sie wehrt sich erfolgreich gegen Fressfeinde, sollte man meinen, doch Esel, Ziegen und die Raupen diverser Schmetterlinge finden Gefallen an der enthaltenen Kieselsäure, die stärkend und verdauungsfördernd zugleich ist. Im ausgehenden Mittelalter ging den Menschen das Wissen über die positiven Eigenschaften der Brennnessel verloren und sie fristete ihr Leben bis in das Informationszeitalter mit dem Wechsel in das 21. Jahrhundert in Ecken und Winkeln der Gärten, die sonst niemand besuchte oder brauchte. Erst mit der Verbreitung und der Zusammenführung des Wissens einzelner Menschen konnte das positive Image der krautigen Pflanze wieder hergestellt werden: Die Heilpflanze Brennnessel hilft gegen viele Erkrankungen, schmeckt gut, lässt sich mit Speisen kombinieren und die Fasern können als Bekleidung verwendet werden. In bestimmten Kulturen wurde die Brennnessel auch als Tabak verwendet und man hat sie geraucht.

Die Namensgebung der Brennnessel

Urticaria ist der lateinische Name für Nesselsucht, also Pustelbildung („urere“, brennen). Der Gattungsname Urticacea beschreibt ein ähnliches Erscheinungsbild. „Dioica“ bezieht sich auf die Verdauung anregende Wirkung mit gelegentlich weichem Stuhlgang. Somit heißt die Brennnessel wissenschaftlich Urtica dioica.

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Steckbrief der Brennnessel

Der typische Aufbau der Haarnessel, egal welcher Art, folgt einem gemeinsamen Bauplan. Der Habitus ist an der Wurzel, dem Stängel, den Blättern, den Blüten und den Früchten genau erkennbar und unterscheidet sie von allen anderen Pflanzen auf einen Blick.

Die Wurzeln der Brennnessel

Die Rhizome sind bis zu 20 cm lang und dick wie ein Bleistift. Sie speichern im Herbst die Nährstoffe für den nächsten Frühling und ermöglichen der Pflanze das Überleben.

Der Stängel der Brennnessel

Der Stängel trägt vereinzelt Brennhaare und ist hohl bei viereckigem Querschnitt. Wenig Baumaterial bei maximaler Standfestigkeit und Windbelastung machen die Scharfnessel zu einem ausgereiften technischen Wunderwerk.

Die Brennnesselblätter

Die Blätter sind gelappt, gezähnt, herzförmig, die Oberseite dunkler als die stark gerippte Unterseite. An der Oberseite tragen sie die gefürchteten Brennhaare.

Die Brennnesselblüten

Die Blüten sind hell, gelblich bis weiß und immer getrenntgeschlechtlich, also entweder weiblich oder männlich, aber nie vereint in ein und derselben Blüte. Viele der Brennnesselblüten stehen als Trauben, Ähren oder Rispen hintereinander und bilden in der weiblichen Form kleine Nüsschen. Männliche Blüten platzen bei entsprechendem Wetter explosionsartig auf und verteilen ihren Pollenstaub „in aller Winde“.

Brennnesselsamen & Früchte

Die Nüsschen sind eiförmig und abgeflacht und bestehen aus zwei Keimblättern mit wenig Endosperm, also Startpaket als Keimhilfe für die ersten Tage, bis Wurzeln gebildet werden.

Die Brennhaare

An der Blattoberseite liegen die meisten Brennhaare. Sie ähneln Nadelspitzen, die nach oben weisen und einen schrägen Kopf besitzen. Bei Berührung bricht der Kopf ab und hinterlässt eine schräg verlaufende, messerscharfe Öffnung, die einer medizinischen Kanüle ähnelt, durch die das Gift Ameisensäure oder Kieselsäure unter die Haut gespritzt wird. Das ebenfalls enthaltene Acetylcholin reizt die Nervenenden und stört die Hemmung der Reizübertragung. Dadurch wird sofortiger und lang anhaltender Schmerz ans Gehirn signalisiert. Die Säure wird nur langsam abgebaut, weshalb der Juckreiz länger andauert und es zu Rötungen, zu einem Ausschlag und Pustelbildung kommt. Durch oberflächlichen Kontakt mit dem Brennnesselsaft, etwa im Zuge des Mähens, dringt die Säure langsam und unbemerkt unter die Haut und erzeugt erst nach Stunden eine Reizung in tieferen Hautschichten, die sich wie eine Verbrennung anfühlt. Histamin wird vom Körper an die brennende Stelle geliefert, es entstehen Pusteln.

➡ TIPP: Löwenzahn etwa wirkt als Anti-Histaminikum und kann auf die geröteten Stellen gequetscht werden.

Der Aufbau der Brennnessel und ihre Wirkung

Um an den schattigen Plätzen, in die sie „verdammt“ wurde, gedeihen zu können, hat die Hanfnessel den Trick des Längenwachstums entwickelt. Manche Arten werden über drei Meter hoch und strecken sich so dem Licht entgegen. Betrachtet man ein Brennnesselfeld von oben, etwa von einem Turm aus, fällt sofort auf, dass kein Boden unter den Pflanzen sichtbar wird und die Stauden mit ihren Blättern jede auch noch so kleine Fläche ausnutzen, um ans Licht zu kommen: Ein Teppich erstreckt sich da, wo die Nesseln gemeinsam wachsen.

Von der Wurzel bis zur Blüte

Die Wurzeln, die Rhizome als Nährstoff speichernder Pflanzenteil, sind mit knapp 20 cm nicht so lang, wachsen aber horizontal mit feinen Ausläufern in die Tiefe. Gemeinsam bilden die Stauden einen dichten, undurchdringlichen Filz aus Wurzelwerk und Rhizomen, der in der Erde kaum zu durchbrechen ist. Hier kommt der Tausendnessel eine bedeutende Rolle zu: Sie hält an ungünstigen Lagen die Erde fest und verhindert ihr Abrutschen und speichert zudem eine größere Menge Wassers zwischen den Wurzeln und im Boden.

Wurzeln werden getrocknet und zu Pulver zerrieben. Ein Löffel davon wird in einer heißen Tasse Wasser als Tee genossen.

Der Stängel ist vierkantig und im Zentrum hohl. Es gibt Brennnesselarten, die in einem durchgehenden Stängel unverzweigt mit „wirtelig“ stehenden Blättern in die Höhe streben oder wie kleine Bäumchen verzweigt zahlreiche Seitenäste aufweisen.

Die Blätter stehen paarweise einander gegenständig gegenüber, das nächste Paar in einem Winkel von 90° dazu. Mit dem leicht herzförmigen Aussehen (je nach Art lanzettlich, eiförmig oder kreisförmig) bilden sie so mit den eigenen Blättern und mit den Blättern ihrer Nachbarn ein perfektes Mosaik, das kein Sonnenlicht zum Boden durchlässt. Damit unterdrücken Nesseln zunächst auch den Wuchs anderer Pflanzen. Von der Seite her gesehen bilden Brennnesselstauden gemeinsam eine riesige Kuppel: Die mittleren Pflanzen schießen in die Höhe während die äußeren kleiner bleiben und die in der Mitte stützen.

Bei trockenem Wetter wird geerntet, weil die Wirkstoffe dann konzentriert enthalten sind.

Die Blütezeit der Brennnessel reicht vom Frühjahr bis zum Spätsommer. Abgeschnittene Pflanzen versuchen ständig neu zu blühen.

Haarnesseln wachsen besonders gerne auf stickstoffhaltigem Boden. Die Nährsalze schädigen die Wurzeln andere Pflanzenarten und lassen nur Nesseln als Ruderalpflanzen gedeihen. Diese besiedeln brachliegende Äcker, Wald- oder Wegränder, Schuttplätze oder Kahlschläge.

Als Zeigerpflanze für stickstoffhaltigen Boden wächst die Scharfnessel mitunter sehr üppig. Sie versucht, den Boden von Harnsäure zu befreien und ihn über drei bis vier Jahre für andere Pflanzen aufzubereiten.

Die Fressfeinde der Brennnesselpflanze

Über 50 verschiedene Schmetterlingsarten setzen oder legen ihre Eier an die Unterseite der Blätter. Zu ihnen zählen bekannte Arten wie der schwarz-orange Admiral, das rot-schwarze Tagpfauenauge, der mit weißen Punkten geränderte kleine Fuchs, die Höckereule mit deutlichem Helm und die Zünslereule. Die Raupen fressen an den Blättern der Hanfnessel und ernähren sich von ihren Säften. Durch den dichten Stand der Stauden und den zahlreichen Blättern wird die Population der Pflanzen im Allgemeinen nicht gestört, wenn auch der Befall durch die Raupen gelegentlich einzelne Individuen tödlich trifft.

Im Garten kann die Brennnesselpopulation einerseits störend wirken (Verbrennungen) oder im Gegenteil wünschenswert sein, wenn im Sommer die bunten Schmetterlinge umhergaukeln.

Die Wurzeln der Nesseln sind sehr widerstandsfähig, jedoch mit einer Harke oder einem Vertikutierer zu entfernen. Vergessene Rhizome treiben bald wieder üppig aus.

Verwendung der Brennnessel in der Küche und ihre Nährstoffe

Gerade im Frühjahr braucht der menschliche Organismus eine Vielzahl an Vitaminen, um die durch den Winter geleerten Reserven schnell wieder aufzufüllen. Die Tausendnessel hilft dabei mit Flavonoiden (sekundäre Pflanzenstoffe), Eisen, Kalzium, Magnesium, Silizium, einem hohen Eiweißgehalt von über 30 % in der Trockenmasse und mit den Vitaminen A und C (doppelt so viel wie in Zitrusfrüchten). Da Nesseln auf Brachland zahlreich anzutreffen sind, entwickelte sich eine Kultur des Sammelns und Verwertens der hochwertigen Haarnessel anstelle von Salaten oder Spinat. Gesammelt werden am besten die 4 bis 6 obersten Blattpaare und das das gesamte Jahr über. Als Brennesselsuppe oder Brennnesselspinat werden die Blätter blanchiert oder püriert. Will man sie roh genießen, werden die Nesselhaare mit einem Tuch gewrungen, mit dem Wiegemesser klein zerteilt oder mit dem Nudelholz gewalkt. Die Nüsschen können geröstet werden und als Gewürz eingesetzt werden.

Die Blätter verwendete man früher, um etwa Butter, Käse, Fisch und Fleisch einzuwickeln, um sie so länger haltbarer zu machen und die Nahrungsmittel vor Bakterien zu schützen. Als Beifutter waren und sind die Nesseln bei Kühen und Schweinen sowie in der Kükenaufzucht beliebt.

Brennnesselsalat

Die obersten 4 bis 6 Blattpaare werden abgerebelt und mit Essig, Salz, Pfeffer und mit einer anderen Wiesenpflanze, der Knoblauchsrauke, und Olivenöl gemischt und serviert. Mit Frischkäse, Kräuterquark und Fenchel verfeinern die Blätter der Brennnessel auch Pfannkuchen und Gnocchi nach Belieben. Vorher können die Brennnesselblätter noch auf einem Tuch ausgewrungen werden, um sicherzugehen, dass alle Brennhaare abgebrochen oder die Nesselhaare an ihrem Ansatz entleert wurden.

Brennnesselblattpulver im Smoothie

Das Pulver ist reich an den sekundären Pflanzenstoffen (die nicht direkt das Überleben der Pflanze sichern) Beta-Carotin, Chlorophyll und Mineral- und Spurenelementen wie Kalzium, Magnesium, Eisen und Vitamin K1. Für einen Brennnesselsmoothie oder für Obstshakes ist das Pulver als Beigabe farbstoff- und nährstoffreich zugleich. Karotten, Äpfel, Avocado und Leinsamen, Bananen, Erdbeeren, Birnen und Datteln können als mögliche Grundlage dienen. Wichtig dabei ist, dass Vitamine zusammen mit Fetten genossen werden sollten, da sie nur so verdaut werden können.

Die Größenordnung der Inhaltsstoffe liegt für 100 g essbaren Teilen bei

  • Wasser 83 g,
  • Eiweiß 7 g,
  • Ballaststoffe 3 g,
  • Mineralstoffe 2 g,
  • Kohlenhydrate 1 g,
  • Fett 0,5 g mit
  • 40 kcal (170 kJ).

Die Brennnessel im Garten – Düngen und schützen

➡ Kaltwasserauszug:

In kaltem bis lauwarmem Wasser werden grob zerkleinerte Tausendnesseln 12 bis 24 Stunden eingelegt/eingeweicht. Dadurch lösen sich Schleimstoffe und ätherische Öle, die in der wässrigen Lösung als Nebel über andere Pflanzen gesprüht werden, um sie vor Schädlingen zu schützen.

➡ Brennnesseljauche:

Als Brennnessel-Jauche werden die Nesseln so lange im Wasser behalten, bis die anfängliche Schaumbildung aufgehört hat und nach mehreren Tagen bis zwei Wochen eine tief dunkelbraune Flüssigkeit entstanden ist.

Destruenten haben aus dem in der Pflanze gebundenen Stickstoff (N) Ammoniak (NH3) hergestellt, der von Bakterien weiter zu Nitrat (NO3-) weiterverarbeitet wurde. Außerdem setzt sich Ammoniak mit Wasser zu Ammoniumionen um, die von anderen Pflanzen leicht aufgenommen werden können und deren Wachstum fördern. Auf diese Weise werden Blumen, Bäume und Sträucher gedüngt und vor Schädlingen bewahrt, nicht jedoch Bohnen, Zwiebeln oder Knoblauch. Brennesseljauche eignet sich sehr gut als Dünger für Tomatenpflanzen.

Der Brennnesseltee und seine Heilwirkung

Die oberen, getrockneten Blätter werden mit brühendem Wasser übergossen und werden nach der Menge der verwendeten Blätter und der Ziehzeit in der Intensität unterschiedlich bewertet.

Tausendnesseltee gilt als Muntermacher und weckt in der Früh die Geister. Vor dem Frühstück und während des Vormittags bewirkt der hohe Eisengehalt im Tee, dass der Körper fit, aktiv und ausgeruht durch den Arbeitstag getragen wird. Dem Heuschnupfen, den Erkältungen und der Migräne begegnet der Tee genauso erfolgreich wie einem Harnwegsinfekt und Ekzemen. Als Unterstützung bei Diäten oder während einer Fastenkur mit Brennnesseltee begleitet der Tee durch die kritischen Zeiten.

Als Dünger ist der zurückbleibende Sud ein willkommenes, biologisches Schädlingsbekämpfungsmittel in Richtung Blattläuse oder Bakterienbefall.

Der Tee regt den Stoffwechsel des menschlichen Organismus an und wirkt reinigend und entgiftend und damit harntreibend. Achtung ist geboten, nicht zu viel Tee zu trinken, damit der Wasserhaushalt des Körpers nicht durcheinander kommt. Eisen und Folsäure wirken blutbildend und die Kieselsäure stärkt Haare, Fingernägel und das Bindegewebe. Außerdem wirken die Caffeoyl-Chinasäuren entzündungshemmend und schmerzlindernd. Weiter wirkt der Haarnesseltee appetitanregend, zuckersenkend, schleimlösend und abführend. Durch die verzögerte Hemmung der Blutgerinnung wird die Gefahr von Thrombosen vermindert.

Brennnessel Kapseln zum entschlacken

Die Brennnessel Kapseln werden innerlich eingenommen und sollen den Stoffwechsel und die Nierentätigkeit anregen und entschlackend wirken. Außerdem reinigen die Wirkstoffe den Körper von innen, indem sie ihn durchspülen. Dies hat zudem den Effekt das man mit der Brennnessel sozusagen auch ein paar Kilos verliert.

Vorsicht – Brennnesseltee bei Schwangeren

Brennnesseltee wirkt entwässernd auf die Flüssigkeiten, die im Blut transportiert werden. Schwere Beine aufgrund von Wasser im Gewebe werden definitiv nicht durch Tee geheilt oder die Beschwerden darüber erleichtert. Aus ärztlicher Sicht ist von Haarnesseltee in der Schwangerschaft abzuraten.

Die Brennnesselsamen ein geheimes Elexier

Die Samen der Brennnessel hängen in Trauben zu Hunderten an jedem Blütenstand. Sie sind zwar klein, in ihrer Wirkung aber sehr geschätzt. Neben der Verwendung als Aphrodisiakum stehen sie über den Salat gestreut und vitaminreich mit leicht nussig-bitterem Geschmack hoch im Kurs. Man kann Brennnesselsamen kaufen oder selber sammeln.

Gemahlene Samen geben ein Öl frei, das Aufläufe, Pürees und Gemüsegerichte geschmacklich aufwertet.

Vorsichtig geröstet entfalten die Tausendnesselsamen ihr nussiges Aroma noch eine Spur intensiver und finden in Brötchen, Fleischgerichten, in Suppen, zu Kohl und als Brennnesselkaffee Verwendung. 

Haare mit Brennnessel Shampoo pflegen

Extrakte der Brennnessel werden für zahlreiche Produkte herangezogen. Die Brennnessel als Haarwasser reguliert die natürliche Rückfettung des Haares mit ihren schäumenden und pH-neutralen Eigenschaften und fühlt sich an der Kopfhaut weich an. Die Extrakte der Brennnessel regen die Durchblutung an der behandelten Stelle an und es kommt zur Erwärmung und zu vermehrtem Übertritt der Vitamine und Eisen sowie anderer enthaltener Mineralien in die Haut. Die Haarwurzel wird gestärkt und bildet dichtere Fasern, die das Haar kräftiger werden lassen.

Die Brennnessel zu Stoff verarbeitet?

Vor Jahrtausenden war die Tausendnessel als Faser bekannt und genutzt. Das Nesseltuch war widerstandsfähig und langlebig. Derzeit gibt es weltweit nur einzelne Betriebe, die Brennnesseln als Rohmaterial in der Bekleidungsbranche nutzen. Als Färberkraut liefert die Hanfnessel je nach Erntezeitpunkt einen wachsgelben bis kräftig grau-grünen Ton.

Fazit

Die Brennnesselpflanze ist mit ihren vielen Unterarten fast auf der ganzen Welt vertreten und erfreut sich wegen ihrer Inhaltsstoffe steigender Beliebtheit. Beinahe wären ihre Vorteile und die Wirkungen ihrer Mineralien, Vitamine und Ballaststoffe in Vergessenheit geraten. Ihre Renaissance verdankt sie umweltbewusst denkenden Menschen, die ihre wahre Größe erkennen und zu nutzen verstehen. Die gesamte Pflanze ist zu verwerten und als Pulver, Salat oder blanchierte Nüsschen zu genießen.